StartseiteProfilAboMediadatenTerrorabwehrsperrenBeiträgeRettungsgasseGPEC digital

Jubiläumsausgabe 60 Jahre pvt


mit den Statements der Herausgeber hier der kostenfreie Download


Quick Links




Wir unterst�tzen ...

Wir unterst�tzen ...

pvt POLIZEI VERKEHR + TECHNIK - Fach- und Führungszeitschrift für Polizei- und Verkehrsmanagement, Technik und Ausstattung


pvt erscheint als unabhängige, im In- und Ausland anerkannte Fachzeitschrift  bereits im 64. Jahrgang; seit 1956 zunächst als Aus- und Fortbildungsorgan der damaligen "Polizeischule für Technik und Verkehr" in Essen unter dem Namen "Polizei Technik Verkehr" und ab 1982 mit dem Titel "pvt POLIZEI VERKEHR + TECHNIK".
Die Publikation erscheint im Verlag EMW Exhibition & Media Wehrstedt GmbH.

Herausgegeben wird die Zeitschrift von Polizeiabteilungsleitern des Bundes und der Länder, den Präsidenten der Bundespolizei und der Deutschen Hochschule für die Polizei sowie vom Inspekteur der Bereitschaftspolizeien der Länder.

Autoren und Redakteure sind Fachleute der Polizeien des Bundes und der Länder, aber auch aus Wirtschaft und Wissenschaft.



Vorschau Ausgabe 03/19 Mai/Juni



- Stretchfähige Polizeieinsatzjacken

Dr. Uwe Wehrstedt, pvt POLIZEI VERKEHR + TECHNIK
Am Beispiel neuer Einsatzjacken für die Polizei in Italien mit strechfähigen Gewebeeinsätzen werden die Vorzüge dieser modernen Konfektion für den polizeilichen Alltag behandelt.


- Persönliche Ausrüstung (Titel: tba)
Michael Waldbrenner
Inhalt: Was gibt es Neues zu den Themen persönliche Schutzausstattung sowie Ausrüstung - ein Überblick


- Drohnen und Drohnenabwehr
Dr.-Ing. Martin Hellmann, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)

- Mobile Policing
Dr. Uwe Wehrstedt, pvt POLIZEI VERKEHR + TECHNIK
122 Millionen Euro-Paket für die Bayerische Polizei: Vollvernetzt auf Streife dank hochmoderner Ausrüstung und innovativer Technik -Unterstützung bei Fahndungen und zur Gefahrenabwehr -Bestmöglicher Datenschutz

- Internationale Vernetzung der Ermittlungsbehörden
Interview mit Dr. Philipp Amann, Head of Strategy Europol / EC3
Anhand verschiedener Einzelfälle und ganz konkreter Beispiele wird hier der Frage nachgegangen, in welche Richtung die Vernetzung der nationalen Cybercrime-Ermittlungsbehörden mit Europol / EC3 voranschreiten wird.

- Leitstellentechnik als Softwarelösung bei der Polizei Baden-Württemberg
Günter Preuss und André Grimm
Der Anspruch an Leitstellentechnik ist hoch: Sie muss robust und ständig verfügbar sein und unterliegt zugleich einer hohen Dynamik. Die Möglichkeit der softwarebasierten Realisierung findet bislang kaum Beachtung im Leitstellenumfeld. Zu Recht?

- Die Cyber-Sicherheitsarchitektur in Deutschland
Stefan Methien, BKA, und Jürgen Fauth, LKA BW
Die Zuständigkeiten und Aufgaben der mit Cyberkriminalität befassten Sicherheitsbehörden gestaltet sich vielschichtig. Die Autoren sind von Berufs wegen tagtäglich mit dieser Thematik befasst und geben hier einen vertieften Einblick – insbesondere zur Rolle der Zentralen Ansprechstellen Cybercrime (ZAC).

- Bericht AFCEA Fachausstellung 2019
Dr. Uwe Wehrstedt, pvt POLIZEI VERKEHR + TECHNIK
AFCEA mit 156 Ausstellern und Vortragsprogramm

- GPEC digital 2019 – Neuestes zur Digitalisierung der Inneren Sicherheit
Fabian Böck, pvt POLIZEI VERKEHR + TECHNIK
Die Fachmesse GPEC digital 2019 war nicht nur nach den Besucher- und Ausstellerzahlen ein voller Erfolg. Sie beförderte so viele relevante Themen zur Digitalisierung der Inneren Sicherheit zu Tage, dass hier zwingend eine Nachberichterstattung angezeigt ist.

 

          Termine


          • Anzeigenschluss: 18.4.2019
          • Druckunterlagenschluss: 29.4.2019
          • Erscheinungstermin: 15.5.2019
          Sonderverbreitung


          • - Hügin Zukunftsforum für Brandschutz- und Sicherheitstechnologie, 20./21. Mai in Kassel
          • - B&T Behördentagen in Thun (mit 800 Heften, die zusammen mit den Begrüßungstaschen an alle Besucher verteilt werden), 18./19. Juni
          sicher.mobil.leben


          Erste bundesweite Verkehrssicherheitsaktion zum Thema „Ablenkung"

           

          Am Donnerstag, 20. September 2018, fand die erste länderübergreifende Aktion „sicher.mobil.leben“ zum diesjährigen Thema „Ablenkung“ statt. Ziel dieser Verkehrssicherheitsaktion war es, im gesamten Bundesgebiet auf die Gefährdungen im Straßenverkehr aufmerksam zu machen und das Gefahrenbewusstsein in der Bevölkerung zu steigern. Neben Verkehrsüberwachungsmaßnahmen stehen vor allem präventive Botschaften rund um das Thema „Ablenkung“ im Mittelpunkt.

          Das Land Sachsen-Anhalt koordinierte als aktuelles Vorsitzland der ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren gemeinsam mit der Deutschen Hochschule der Polizei den Aktionstag.

          Deutschlandweit wurden in allen Bereichen des Straßenverkehrs Kontrollen und Präventionsveranstaltungen zum Thema „Ablenkung“ durchgeführt.Die Ergebnisse der Aktion „sicher.mobil.leben“ liegen vor:


          Insgesamt beteiligten sich an der Aktion 11.222 Einsatzkräfte. Dabei kontrollierten sie insgesamt 137.039 Verkehrsteilnehmer. Als Ergebnis wurden 10.184 Handyverstöße festgestellt und ca. 20.000 weitere verkehrsrechtliche Verstöße sanktioniert. Wahrscheinlich müssen sich 214 Verkehrsteilnehmer darauf einstellen, in nächster Zeit ohne ihr Fahrzeug unterwegs zu sein - in genau so vielen Fällen drohen Fahrverbote. Neben den repressiven Maßnahmen lag der Schwerpunkt auf präventiver Verkehrssicherheitsarbeit - über 30.000 Menschen wurden in persönlichen Gesprächen über die Gefahren der Ablenkung im Straßenverkehr aufgeklärt.

           

          Übersichten zu den einzelnen Ergebnissen der jeweiligen Bundesländer sind unter folgendem Link abrufbar:

          www.mi.sachsen-anhalt.de/imk2018 

           

          IMK-Vorsitzender Holger Stahlknecht:

          „Die Aktion war ein voller Erfolg. Ziel war und ist es, alle Verkehrsteilnehmer für die Gefahren im Straßenverkehr, die durch Ablenkung entstehen, zu sensibilisieren. Das betrifft Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger gleichermaßen. Die Ergebnisse der Kontrollen zeigen, dass das Thema Ablenkung und die daraus resultierenden Risiken im Straßenverkehr nicht bei allen Verkehrsteilnehmern angekommen sind. Insofern ist es richtig, mit Kontrolldruck einerseits, aber auch mit aufklärenden Maßnahmen andererseits zu reagieren, um Unfälle zu vermeiden, Risiken zu minimieren und dadurch ein Mehr an Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten.“

           

           


          Ist das System der Sanktionen bei Verkehrsverstößen noch zeitgemäß?


          Prof. Dr. jur. Dieter Müller

          Der Verkehrsgerichtstag wählte 2018 in seinem AK VI mit der Thematik „Sanktionen bei Verkehrsverstößen“ ein insbesondere verkehrspolitisch brisantes Thema. Da dieses Thema potenziell jeden Fahrzeugführer angeht, dürfte eine interessante Diskussion zu erwarten sein.

          Zu diesem Beitrag bittte hier klicken.

          Der Text unterliegt dem Urheberrecht, d. h. daraus darf ausschließlich mit Angabe des Verfassers zitiert werden.