StartseiteProfilAboMediadatenTerrorabwehrsperrenBeiträgeRettungsgasseGPEC digital

Fachtagung Terrorabwehrsperren


Aktuelle Ausgabe



Jubiläumsausgabe 60 Jahre pvt


mit den Statements der Herausgeber hier der kostenfreie Download


Quick Links




Wir unterst�tzen ...

Wir unterst�tzen ...

pvt POLIZEI VERKEHR + TECHNIK - Fach- und Führungszeitschrift für Polizei- und Verkehrsmanagement, Technik und Ausstattung


pvt erscheint als unabhängige, im In- und Ausland anerkannte Fachzeitschrift  bereits im 63. Jahrgang; seit 1956 zunächst als Aus- und Fortbildungsorgan der damaligen "Polizeischule für Technik und Verkehr" in Essen unter dem Namen "Polizei Technik Verkehr" und ab 1982 mit dem Titel "Polizei Verkehr + Technik".
Die Publikation erscheint im Verlag EMW Exhibition & Media Wehrstedt GmbH.

Herausgegeben wird die Zeitschrift von Polizeiabteilungsleitern des Bundes und der Länder, den Präsidenten der Bundespolizei und der Deutschen Hochschule für die Polizei sowie vom Inspekteur der Bereitschaftspolizeien der Länder.

Autoren und Redakteure sind Fachleute der Polizeien des Bundes und der Länder, aber auch aus Wirtschaft und Wissenschaft.



Vorschau Ausgabe 01/19 Januar/Februar



Voller Einsatz

                • Polizei in der öffentlichen Wahrnehmung
                • Schieß- und Einsatztraining, dabei auch lowlight, Carshooting, mit ball. Schild, Präzisionsschützen

                 

                Praktisches Wissen

                • Elektrokleinstfahrzeuge im Straßenverkehr
                • Mobilität 4.0: Künftige Auswirkungen auf den Straßenverkehr
                • Rechtlicher Beitrag: Maut
                • Die Hauptuntersuchung (HU) nach dem "Dieselskandal"

                 

                Digital + Innere Sicherheit

                • Digitaler Narzissmus
                • Automatische Kennzeichenlesesysteme (AKLS)
                • Blackout - Beispiel Cyberangriff - Folgen für Mitarbeiterverfügbarkeit BOS und Aufrechterhaltung der Kommunikation

                 

                Alles zur Ausrüstung

                • Polizei 2020: Neue IT-Infrastruktur der Polizeien
                • Raumschießanlagen II
                • Mehr Motorradsicherheit durch Konnektivität - Connected Ride
                        Termine


                        • Anzeigenschluss: 17. Dezember 2018
                        • Druckunterlagenschluss: 3. Januar 2019
                        • Erscheinungstermin: 15. Januar 2019
                        Sonderverbreitung


                        • Deutscher Verkehrsgerichtstag, 23.-25.01.2019, Goslar
                        • 13. Berliner Sicherheitsgespräche von BDK + EMW, 24.01.2019, Berlin
                        • GPEC digital 2019, 13. + 14.03.2019, Berlin
                        sicher.mobil.leben


                        Erste bundesweite Verkehrssicherheitsaktion zum Thema „Ablenkung"

                         

                        Am Donnerstag, 20. September 2018, fand die erste länderübergreifende Aktion „sicher.mobil.leben“ zum diesjährigen Thema „Ablenkung“ statt. Ziel dieser Verkehrssicherheitsaktion war es, im gesamten Bundesgebiet auf die Gefährdungen im Straßenverkehr aufmerksam zu machen und das Gefahrenbewusstsein in der Bevölkerung zu steigern. Neben Verkehrsüberwachungsmaßnahmen stehen vor allem präventive Botschaften rund um das Thema „Ablenkung“ im Mittelpunkt.

                        Das Land Sachsen-Anhalt koordinierte als aktuelles Vorsitzland der ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren gemeinsam mit der Deutschen Hochschule der Polizei den Aktionstag.

                        Deutschlandweit wurden in allen Bereichen des Straßenverkehrs Kontrollen und Präventionsveranstaltungen zum Thema „Ablenkung“ durchgeführt.Die Ergebnisse der Aktion „sicher.mobil.leben“ liegen vor:


                        Insgesamt beteiligten sich an der Aktion 11.222 Einsatzkräfte. Dabei kontrollierten sie insgesamt 137.039 Verkehrsteilnehmer. Als Ergebnis wurden 10.184 Handyverstöße festgestellt und ca. 20.000 weitere verkehrsrechtliche Verstöße sanktioniert. Wahrscheinlich müssen sich 214 Verkehrsteilnehmer darauf einstellen, in nächster Zeit ohne ihr Fahrzeug unterwegs zu sein - in genau so vielen Fällen drohen Fahrverbote. Neben den repressiven Maßnahmen lag der Schwerpunkt auf präventiver Verkehrssicherheitsarbeit - über 30.000 Menschen wurden in persönlichen Gesprächen über die Gefahren der Ablenkung im Straßenverkehr aufgeklärt.

                         

                        Übersichten zu den einzelnen Ergebnissen der jeweiligen Bundesländer sind unter folgendem Link abrufbar:

                        www.mi.sachsen-anhalt.de/imk2018 

                         

                        IMK-Vorsitzender Holger Stahlknecht:

                        „Die Aktion war ein voller Erfolg. Ziel war und ist es, alle Verkehrsteilnehmer für die Gefahren im Straßenverkehr, die durch Ablenkung entstehen, zu sensibilisieren. Das betrifft Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger gleichermaßen. Die Ergebnisse der Kontrollen zeigen, dass das Thema Ablenkung und die daraus resultierenden Risiken im Straßenverkehr nicht bei allen Verkehrsteilnehmern angekommen sind. Insofern ist es richtig, mit Kontrolldruck einerseits, aber auch mit aufklärenden Maßnahmen andererseits zu reagieren, um Unfälle zu vermeiden, Risiken zu minimieren und dadurch ein Mehr an Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten.“

                         

                         


                        Ist das System der Sanktionen bei Verkehrsverstößen noch zeitgemäß?


                        Prof. Dr. jur. Dieter Müller

                        Der Verkehrsgerichtstag wählte 2018 in seinem AK VI mit der Thematik „Sanktionen bei Verkehrsverstößen“ ein insbesondere verkehrspolitisch brisantes Thema. Da dieses Thema potenziell jeden Fahrzeugführer angeht, dürfte eine interessante Diskussion zu erwarten sein.

                        Zu diesem Beitrag bittte hier klicken.

                        Der Text unterliegt dem Urheberrecht, d. h. daraus darf ausschließlich mit Angabe des Verfassers zitiert werden.